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Für Bücherwürmer gibt es hier interessante Tipps zum Lesen



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Der Glaspalast vom Reumannplatz


Interessante Bilder: Hier könnte man fündig werden bei der Suche nach den verschwundenen Millionen des in Konkurs befindlichen Notar Hofers, gegen den auch Strafverfahren laufen.





Aktuell : 24.7.2008 - Notar Hofer in Konkurs


Aktuell : Donnerstag, 17.7.2008 - Notar Hofer suspendiert - Vorwürfe Untreue in mehrstelliger Millionenhöhe


Medienbericht im aktuellen Format: Notar Hofer per 13.Juni 2008 vorläufig suspendiert


Neue Strafanzeigen vom 13.Juni 2008 und 25. Juni 2008 - sogar seitens der Notariatskammer - langten bei der Staatsanwaltschaft ein.

Darin werden u.a. die eigentümlichen Geschäftspraktiken des Notars Karl Hofer beschrieben.

Präsident Klaus Woschnak hatte nach Hinweis einer Bank im Frühjahr 2008 eine Revision bei ihrem Mitglied veranlasst. Schon nach den ersten Sichtungen schrillten die Alarmglocken. Daraufhin rückten 7 Prüfer in Hofers Büro ein.


nachzulesen im aktuellen "Format"

WikiLegia zeigte bereits seit langem die offenkundigen "eigentümlichen Geschäftspraktiken" des Notar Hofers hin, samt eindeutigen Beweisen, doch die Notariatskammer schwieg beharrlich und liess ihr Mitglied Hofer ungehindert weiterwerken.


Insbesondere sind die von WikiLegia schon lange aufgezeigten mutm. Straftaten des Notars folgende:

Wie 5 Millionen Euro Treuhandgelder verschwinden und Notar Hofer sich gleichzeitg einen Glaspalast baut

Hofer lässt 1,7 Mio ATS verschwinden - offenbar in kollusiver Absprache mit der Dornbirner Sparkasse und der Bank Austria

Notar Hofer und sein Zusammenwirken mit der Richterin Kail, vermutlich zum Vertuschen seiner Taten




Mittwoch, 16.7.2008 - "ERSTE Bank Skandal" tritt in neue Phase: Juranek und Dallmann fühlen sich nun gestalkt (sic!)


Der Skandal um die Affäre der ERSTEN Bank, wobei nachgewiesene Kundenzahlungen in Höhe von rd. 125.000,00 EURO mutmasslich in dunklen Kanälen versickert sind, nimmt groteske Züge an:

Die Verdächtigen in dieser Causa, es sind dies vermutlich die Anwälte Juranek und Dallmann, sowie die ERSTE Bank Mitarbeiter, wobei vom Vorstand sowohl Mag. Andreas Treichl und auch Fr. Dr. Bleyleben-Koren persönlich in Kenntnis gesetzt wurden, fühlen sich von ihrem mutm. Betrugsopfer

beharrlich verfolgt!!

Nun, für vernünftig denkende Bürger scheint die Sache nun klar:

Die angezeigte Person verfolgt diese Anwälte und die Mitarbeiter der ERSTE Bank jedenfalls NICHT

Daher kann dieses offenbar subjektive Empfinden der "beharrlichen Verfolgung" - vorausgesetzt, die Anzeiger setzen nicht den Tatbestand der Verleumdung und so dieses "Gefühl des Verfolgtwerdens" nicht eine psychiatrische Ursache hat - nur eins bedeuten:

Es ist vermutlich das schlechte Gewissen, das die ERSTE Bank Mitarbeiter und die Rechtsanwälte Dallmann und Juranek beharrlich verfolgt ! (beharrliche Verfolgung gem. § 107a StGB)




09.07.2008: Hohenems: Veruntreuung: Emser Anwalt in Haft

Ein bekannter Hohenemser Rechtsanwalt sitzt seit vergangenem Freitag in Untersuchungshaft.

Der Mann soll 750.000 Euro - Gelder eines Klienten - veruntreut haben.


Von dieser Summe geht die Staatsanwaltschaft Feldkirch derzeit aus, wie die "VN" berichtet.

„Der Verdächtige wurde wegen dringenden Tatverdachts verhaftet. Außerdem liegen die Haftgründe Verdunkelungs- und Wiederholungsgefahr vor“, so Staatsanwalt Dr. Reinhard Fitz.

Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft sind die Erhebungen gegen den Anwalt - er betreibt eine Kanzlei in Hohenems - derzeit noch im Stadium der Voruntersuchung. „Wir sind noch am Anfang der Ermittlungen“, so Fitz. Es bestehe jedoch der dringende Verdacht, dass der Rechtsanwalt Gelder eines Klienten in die eigene Tasche gewirtschaftet habe, mehr will man seitens der Staatsanwaltschaft derzeit noch nicht sagen.





Dienstag, 10.6.2008 - Presseaussendung betreffend "ERSTE Bank Skandal"


Lesen Sie auch, wie Richter Gleichweit sich als vermeintlicher Interessent bei der Besichtigung ausgibt, um sich in die Liegenschaft einzuschleichen, die er zu Unrecht, offenbar unter dem Druck der hier mutm. betrügerisch handelnden ERSTE Bank versteigern will.


Als Richter hat er bei der Besichtigung nichts verloren, darum die "Tarnung" als Kauflustiger.

Seine "Tarnung" - die er offenbar mit dem Gerichtsvollzieher Buerger abgesprochen hatte - flog jedoch auf.


Dies war dem Richter Gleichweit offenbar sehr peinlich, verlegen gab er schliesslich zu, eben Richter Gleichweit zu sein.


Donnerstag, 5.6.2008 14h40: - ERSTE Bank meldet sich endlich: sie schickt einem Verein ein FAX

wesentlicher Inhalt: (....)..keine Auskunft wegen Bankwesengesetz (.........) wir werden auf Wunsch der Kundin eine neuerliche Darlehensabrechnung übermitteln

leider sind dem FAX, welches vom Portierfax wegging, keine Namen des Absenders zu entnehmen, die Unterschriften sind unleselich

lesen Sie weiter unter warum schweigt der Herr Generaldirektor Treichl?




Montag, 2.6.2008 11h55 - ERSTE Bank Anwälte Dallmann und Juranek treten die Flucht an:

Nachdem diese am Freitag, den 30.5.2008 keine Erklärung über den Verbleib von rd. 124.000,00 EUROS (davon gingen rd. 83.000,00 Euro direkt auf ihr eigenes Konto ein) hatten, und nicht einmal in der Lage waren, den Verbleib der auf ihren Treuhandgeldern eingegangen Beträge - trotz stundenlanger Suche (!)- darzulegen, legten diese offenbar fristlos das Mandat zurück und vertreten nicht mehr die ERSTE Bank</center>

Dieser Entscheidung ging die rechtliche Belehrung durch die Opfer dieser Bank und der diese bis heute vertrenden Anwälte Dallmann und Juranek voraus, indem diese ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Grenzen des § 9 RAO

 (Gemäß § 9 der Rechtsanwaltsordnung („RAO") ist ein Rechtsanwalt gesetzlich verpflichtet, seine Parteien mit Gewissenhaftigkeit
 zu vertreten und dabei befugt, alles was er nach dem Gesetz für seine Partei für dienlich erachtet, vorzubringen.)

spätestens dann überschritten sind, wenn der Anwalt erkennt, dass die Anordnungen des Mandanten den Verdacht von strafrechlich relevanten Tatbeständen aufkommen lassen und der Anwalt durch die Ausführung damit Gefahr läuft, zum Mittäter zu werden.

Offenbar haben die beiden Anwälte Dallmann und Juranek dies erkannt und das Mandat zurückgelegt.



Mittwoch, 28.5.08 21h30 - ERSTE Bank terrorisiert Kunden - Dallmann und Juranek schicken mithilfe der Richterin Bruzek vom Straflandesgericht Wien aus Willkür die Polizei zu Familienangehörigen!


Polizist sagte dem überraschten Anwohner, dass sie schon 4 mal vorgefahren sind, und er nun der fünfte Kollege ist.

Ansinnen des Polizisten: Er wollte einer hier nicht wohnhaften Person einen Brief zustellen. Er äusserte sich verwundert, und meinte selbst, dass es normalerweise nicht seine Aufgabe wäre, Briefe zuzustellen. Er führe ja nur Befehle aus.

Detail am Rande: Die Kundin der ERSTE Bank deckt einen mutm. Betrug auf, und dies ist die Reaktion der ERSTE Bank und der diese vertretende Kanzlei Dallmann und Juranek.




27.5.2008: VGT-Obmann - seit 7 Tagen im Hungerstreik wegen Polizeiattacke - statement zum Hungerstreik


 ..an die Wand gestellt und bekam die Pistole ins Genick. Anschließend durchwühlte die Polizei meine Wohnung, stellte alles auf den Kopf und 
 verließ sie  erst nach 6 Stunden mit meinen Computern, mit Büchern, Schriften und Videokassetten. Ich sitze seitdem in einer Zelle.
 Um zu kaschieren, dass diese Aktion ohne jedes konkrete Verdachtsmoment für eine strafbare Handlung - und ohne Ergebnis nach den
 Hausdurchsuchungen - durchgeführt worden ist, hält sich das Innenministerium jetzt bedeckt, verbreitet Gerüchte von Brandstiftung 
 und hält mich weiter in U-Haft, als ob ein Haftgrund vorläge. Da dieser aber nicht vorliegt, und um den ganzen Skandal dieses Polizeiterrors
 publik zu machen, musste ich in den unbefristeten Hungerstreik treten, 


weiter ..



13.5.2008: "Rollkommando" stürmt Redaktionsräume - Computer und Druckmaschine weg


Näheres unter Polizeiübergriffe auf justizkritische Presse

Korruption: Das schnelle Geld auf Kosten der Anständigen
Korruption: Das schnelle Geld auf Kosten der Anständigen


ACHTUNG: Besonders zu beachten ist, dass es in diesem Fall genauso um die Aufdeckung von Korruption im Bereich Banken und Justiz geht. )





Homepage einer der angeblich "kriminellen Vereinigten" Tierschützer
Homepage einer der angeblich "kriminellen Vereinigten" Tierschützer



AKTUELL: 23.5.2008: Bericht über Unfassbare Polizei-Attacke gegen den Tierschutz

lesen Sie hier:Polizei gegen "unbequeme" Tierschutzbewegung












Neuerliche Angriffe auf die Justizdatenbank WikiLegia:




Wir weisen nochmals allgemein darauf hin, dass die Betreiber dieses Wiki`s Wert darauf legen, dass hier ausschließich wahrheitsgemäss berichtet wird.



Warum haben Bernhart und ihr Klient Dornbirner Sparkasse, Dallmann und Juranek, ihre Klient Erste Bank solche Angst vor der Veröffentlichung der Wahrheit?



Aufforderung zur Unterlassung
Warum versuchen hier offenkundig von blankem Hass beseelte Poster immer und immer wieder ihre (und auch andere) Eintragungen zu löschen??Werden diese von den obengenannten Personen etwa beauftragt?



Mitteilung an alle, die hier durch Vandalismus versuchen die Seite zu zerstören: Es wird permament alles abgepeichert, Es wird nicht gelingen, eine gute Sache zu zerstören. Unterlassen Sie in Hinkunft ihre "Rundumschläge" hier im Forum und ihre sinnlosen Wutausbrüche.





Mitteilung an alle, die der Ansicht sind, dass Unrichtigkeiten eingetragen sind: Tragen Sie bitte die richtigen Sachverhalte, am besten mit Nachweis, ein, oder wenden Sie sich an die Betreiber, und unrichtige Einträge werden sofort berichtigt oder gelöscht. Unterlassen Sie aber bitte "Rundumschläge" wie Komplettlöschungen hier im Forum und sonstige sinnlose Vandalenakte!




Demnächst hier:

offene Briefe an die Justizangehörigen, Notare und Anwälte, die nachweislich mit allen Mitteln versuchen, wahrheitsgemässe Berichte zu löschen.

Offener Brief an:

Dr. Armin Dallmann

Dr. Johannes Juranek

Dr. Heidi Bernhart

Dr. Karl Hofer

Dr. Birgit Kail

Dr. Wolfgang Glock


Die Tatsache, dass hier - zuerst wie man sieht letztendlich erfolglos von Anwältin Bernhart mit Hilfe des Richters Glock, seit ca. einem Jahr auch durch die Kanzlei Dallmann und Juranek, und nunmehr offenkundig per "Faustrecht" offenkundig mangels richterlicher Hilfe diese Seite bekämpft wird, zeigt deutlich auf, wie wichtig die Einrichtung dieses öffentlichen Forums ist.

Die Betreiber überprüfen aus diesem Grund jede Eintragung auf ihren Wahrheitsgehalt und Richtigkeit, wenn sie auf mögliche Bedenken hingewiesen werden.

Auch die Beschwerden der obgenannten Personen, insbesondere die Anwälte Bernhart, Dallmann, Juranek samt ihren Klienten Dornbirner Sparkasse und Erste Bank und der Notar Hofer, wurden auf ihre Richtigkeit und Wahrheit überprüft, und konnten alle Eintragungen als wahrheitsgemäss bestätigt werden. Diese Beschwerdeführer, die z.t. Klage und sogar Strafanzeige gegen "vermeintliche Urheber" ihnen offenbar nicht genehmer Eintragungen eingebracht haben, konnten in ihren Klagen und Strafanzeigen, die uns in Kopie zugegangen sind, die Tatsachen nicht leugnen, sondern bekämpfen nur das Veröffentlichen ihrer Taten und Handlungen.

Wie Sie, verehrter Leser, erkennen können, lässt sich WikiLegia und somit die wahrheitsgetreue Berichterstattung über die Justiz in Österreich nicht kleinkriegen. Falls diese Seite einmal wieder gesperrt sein sollten, ist dies aufgrund der peniblen Wahrheitsprüfung jedenfalls rechtswidrig. In diesem Fall geben Sie bitte die Suchbegriffe "WikiLegia" und Namen von Personen ein, und Sie werden uns im Internet wiederfinden



Das Internet ist unbestechlich

Was war geschehen:

In der Nacht von 5.auf 6. Februar 2008 wurde die Seite WikiLegia neuerlich gesperrt.


Dieser Angriff erfolgte heimlich und OHNE gerichtliche Entscheidung

Unserem derzeitigen Wissenstand zufolge, wurde der Provider unter Vortäuschung falscher Tatsachen zu der Sperre veranlasst.


Die Urheber sind - wirft man einen Blick auf die Tatsachenberichte über die hier angeführten Personen und Institutionen - vermutlich in diesem "erlauchten" Kreis der in der Datenbank mit ihrem dienstlichen und beruflichen Verhalten beschriebenen Personen zu suchen.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf den zum Glück erfolglosen Versuch der "Mausi" -Anwältin Bernhart, die - für sie nicht erfreulichen - Berichte über ihr Handeln zu vertuschen, indem diese unbeteiligte Dritte klagt. Mit einem offenbar willfährigen Richter Glock, der offenkundig wider besseres Wissen (Richter Glock bezeichnet sich selbst als Wiki- und Internetrechtsspezialist) gegen unbeteiligte Personen einstweilige Verfügungen erlässt, erschleicht sich "Mausi"-Anwältin Bernhart eine Gerichtsverfügung.

Interessant ist auch, dass er diese unbeteiligte geklagte Person gar nicht von der Verhandlung veständigt, dann ein "Versäumungsurteil" erlässt, und dieses der unbeteiligten Person ebenfalls nicht zustellt.

Dieses Urteil wiederum verschweigt "Mausi"-Anwältin Bernhart wiederum dem Provider, der mehrfach bei ihr urgieren musste.

Details dazu und Dokumente demnächst unter Jagd auf WikiLegia


Demnächst wird hier ein "offener Brief" an die "Jäger" von WikiLegia und damit Feinde der freien Meinungsäusserung veröffentlicht.


So bekommt der Rest der Welt wenigstens Einblick in unser "Rechtssystem" in Österreich!


Bürger anderer Staaten:
freut Euch, NICHT Bürger Österreichs sein zu dürfen!







Neues im Fall "Willkürverhaftung"
 Systemkritiker und Aufdecker von Korruption und Amtsmissbrauch im Bereich Justiz und Verwaltung
 werden in Österreich gnadenlos verfolgt. Sogar die Familienmitglieder werden in "Sippenhaft"
 genommen und mit Methoden, die an die dunkelsten Kapitel unsere Geschichte erinnern, vernichtet!
 z.B. Vertreibung oder Enteignungsterror oder Richterin quält unbescholtene 90-jährige oder Polizeistalking
...und Justizministerin Berger schweigt dazu !


Strafanzeige gegen Dr. Kail eingebracht
Vorwurf der Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauch, Verleumdung und einiges mehr


Neue Details zur Willkürverhaftung: Dornbirner Sparkasse und Anwältin Heidi Bernhart durch eindeutige Beweise der Verleumdung und Betrugs überführt


Justizkritikerin am 20.3.07 überraschend verhaftet. Wie nun bekannt, ist dieser Übegriff durch die Dornbirner Sparkasse angezettelt. Grund: die Dornbirner Spk und der Prokurist Frötscher wollten durch mutm. schweren Betrug ihren Kunden um 1 Mio EURO schädigen. Die engagierte Justizkritikerin deckte diese Machenschaften auf, man wollte sie an der weiteren Aufdeckung hindern. Die fragwürdige Rolle der Justiz mit dem ebenso fragwürdigen Gutachter Mag. Zach ist nun endlich aufzuklären: Bitte fordern Sie das Ministerium zum Handeln auf:


BMJ Dr. Maria Berger 0043 (1) 52152-0
BMJ Dr. Maria Berger FAX: 0043 (1) 52152-2828
Behördenleiter Staatsanwaltschaft Hofrat Dr. Otto Schneider 0043 (1) 40127-0

Wien, 20.3.2007

Am Freitag, den 23.3.2007 nachmittag, erfolgte die Enthaftung - Näheres und ein Einblick, wie in Österreich Willkürverhaftungen vorbereitet und durchgezogen werden und Bürger mit Zivilcourage aus dem Verkehr gezogen werden unter Willkürverhaftung einer Menschenrechtlerin




aus Krone 15.3.2007
aus Krone 15.3.2007

Untersuchungsausschuss Justiz - Wegen Verdacht auf Duldung von Amsmissbrauch durch Richter

Die Geschädigten und damit die Opfer von mutm. Straftaten durch Justizangehörige, verlangen unverzüglich die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Untersuchung der vom Justizministerium offenbar geduldeten und verheimlichten Straftaten durch Richter und sonstige Justizangehörige.

Wie der Leiter der Präsidialabteilung des Bundesministeriums für Justiz mitteilte, würden Strafanzeigen gegen Richter und Anwälte geheim gehalten, da die "Betroffenen ein Interesse an der Geheimhaltung hätten".


Dieser Ansicht können sich gesetzestreue, anständige Bürger und aufrechte Demokraten nicht anschließen:


Wenn das Justizministerium etwas - nämlich hier die vielen Strafanzeigen gegen Richter und Anwälte - verheimlicht, dann kann per definitionem gar nichts rauskommen. Der Verdacht liegt daher nahe, dass man gerade deshalb verheimlicht, damit "nichts rauskommt"! Nach außen hin wird lapidar mitgeteilt, dass "bei den Anzeigen nichts herauskam", selbst wenn die Anzeige mit erdrückenden Beweisen untermauert ist!


Frau Bundesministerin, Sie sagen selbst: es gibt "so viele Anzeigen gegen Richter und Anwälte". Der Staat hat die Verpflichtung, Straftaten zu verfolgen, auch und ganz besonders streng Straftaten von Richtern uns sonstigen Amtsträgern!


Unter der Kategorie Richter unter Verdacht werden solche Richter angeführt, gegen die begründet Strafanzeige(n) eingebracht wurden, die aber fast immer - aus den oben angeführten Gründen - nicht verfolgt werden.






ACHTUNG: Aus aktuellem Anlass wird gebeten, hier in diesem Wiki die Netiquette für Wikis unbedingt zu beachten.


Vandalismus - wie es z.b. das komplette Löschen fremder Beiträge darstellt - ist zu unterlassen!!
Was ist ein "Wiki" überhaupt?
Hier eine Reportage über Wikis, Was ist ein WIKI: Kurier vom 2.3.07

WikiLegia versteht sich als seriöse Plattform zur Veröffentlichung von Vorgängen in der Justiz, die sonst der rechtssuchenden Bevölkerung nicht zur Kenntnis gelangt.

Jeder darf und soll auch hier seine Erfahrungsberichte öffentlich schreiben und somit anderen Bürgern zur Kenntnis bringen.

Die Kontrolle der weisungsfreien und unabhängigen Justiz liegt laut unserer demokratischen Verfassung beim Volk. Dieses Medium soll zur Kontrolle durch das Volk seinen Beitrag liefern.

Wenn Sie etwas zu berichten haben, schreiben Sie es bitte wahrheitsgetreu und sachlich und ohne Beleidigungen oder unsachlichen Bemerkungen.

Es ist zwar für jedermann möglich, Einträge von anderen Teilnehmern einfach komplett zu löschen, jedoch entspricht diese Vorgehensweise nicht den Gepflogenheiten der "Wiki-gemeinschaft" und zerstört den Grundgedanken von WikiLegia und allen anderen Wiki`s. Komplettes kommentarloses Löschen ohen Angabe von Gründen wird in jeder Wiki-gemeinschaft als "Vandalismus" gewertet, so auch in WikiLegia.

Wenn Sie hier irgendetwas finden, das Ihrer Ansicht nach nicht korrekt ist, nicht der Wahrheit entspricht oder straf- oder zivilgesetzlichen Normen widerspricht oder dem Ansehen von WikiLegia schaden könnte, melden Sie es uns bitte sofort dem Betreiber von WikiLegia! email

Wenn sich die Vorwürfe als richtig herausstellen, werden diese Eintragung sofort seitens des Betreibers gelöscht.

Es steht aber jedermann frei, eine Gegendarstellung zu platzieren, oder den Betreiber um die Veröffentlichung einer Gegendarstellung zu ersuchen.

Wir danken Ihnen für die Mitarbeit, die Sachlichkeit und Seriosität dieses Forums ist uns ein grosses Anliegen.

Vielen Dank!

WikiLegia team


    Aktuelles und Ankündigungen     NEU: Bericht über Staatsanwältin, Bericht über leidende Kinder und  Hilfe für
                                         Justizopfer

Justiz braucht Kontrolle

Die Justiz für Jedermann transparenter zu machen, ist in einem demokratischen Rechtsstaat ein selbstverständlicher Anspruch. WikiLegia wird dieser Forderung in aktueller und präziser Weise gerecht. WikiLegia versucht einen Überblick über die Strukturen und personelle Besetzung der Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizverwaltungen sowie einen Einblick in oft schwer nachvollziehbar Entscheidungen zu geben.

Jeder kommt irgendwann mit dem Justizsystem in Berührung, jeder von uns hat ein Recht auf ordnungsgemässe Verwaltung, ein Recht, vor einem unabhängigen und unparteiischem Gericht gehört zu werden und in einem fairen, menschenrechtskonformen und transparentem Verfahren eine Entscheidung zu erhalten.

Dieses Ziel kann nur durch konsequente öffentliche Kontrolle erreicht werden.

All jene, denen vom Staat die Aufgabe der Rechtssprechung anvertraut wurde, all jenen, denen der Friede und Wohlstand in unserem Land ein Anliegen ist, sei diese Datenbank gewidmet.

WikiLegia ist ein Projekt zum Schutz der Bevölkerung vor schwarzen Schafen in der Justiz

WikiLegia steht allen offen, denen die Sauberkeit und Korrektheit der Justiz ein Anliegen ist, jedem, der Amtsmissbrauch in der Justiz und Verwaltung nicht duldet.

Justiz braucht Kontrolle

Diese Forderung ist in einem demokratischen Rechtsstaat ein absolutes MUSS.

Bisher verstecken sich die Verantwortlichen hinter unsubstanziierten Worthülsen wie z.B. "Unabhängige Rechtssprechung" oder "laufende Verfahren".

Tatsache ist jedoch:

  Keineswegs hat der Gesetzgeber beabsichtigt, den Richtern mit dem Privileg der "Unabhängigkeit" 
  und "Unabsetzbarkeit" einen Freibrief für Willkür zu geben.

Ohne Kontrolle ist ordnungsgemässe Justiz nicht gewährleistet - Willkür wäre der logische nächste Schritt.

Nur Transparenz hilft - darum gibt es unsere Datenbank :



  Neuigkeiten unter  Aktuelles und Ankündigungen



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Wir bitten dies zu entschuldigen, und möchten aber darauf hinweisen, dass genau dies auch der Grund dafür ist, dass unsere Datenbank top-aktuell ist.

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 oder Unterlassungen tätigen.
 Vor Kontaktnahme mit WikiLegia wäre eine wie immer geartetes kostenverursachendes Vorgehen als rechtsmissbräuchlich
 und schikanös zu werten und werden daher keine dieser Forderungen als gerechtfertigt anerkannt.


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